Samstag, 17. Oktober 2015

Auf den Spuren der Göttinnen "Anāhita", “Inanna” und “Ishtar” im arischen Sprachraum

Auf den Spuren der Göttinnen
"Anāhita", “Inanna” und “Ishtar”
im arischen Sprachraum

Bevor ich die Bedeutung der Göttinnen “Anāhita, Inanna, Ishtar” und am Rand die Urgöttinnen “Simorgh” und “Ram(a)” in den iranischen Sprachgebieten darzustellen versuche, möchte ich meine LeserInnen darauf hinweisen, dass arische Völkerstämme, wie auch deren Kulturgut, nicht nur in dem iranischen Sprachraum, sondern darüber hinaus in Mesopotamien, Indien, im heutigen Gebiet von Korea und später auch in Teilen Europas verbreitet waren. Die geographische Lage in jener Zeit zwischen den Kontinenten und Ozeanen waren anders verteilt gewesen, als wir es uns heute vorstellen und wie die Gegebenheiten heute sind. Als dass die gr. “ária”np. “آریا”, in der Lage waren solche Entfernungen mit einfachen Mitteln, die sie zur Verfügung hatten, zu erreichen (Richard Fester, die Steinzeit liegt vor deiner Tür).
Soweit was alt iranische Quellen anbelangt, sind die "aria" in iranischen Sprachregionen immer sesshaft gewesen , im Gegensatz zu der Behauptung der etablierten Einwanderungstheorie, die von der späteren Einwanderung der arische Stämme in die iranischen Gebieten ausgeht. Ich möchte hier meine LeserInnen darauf hinweisen, dass in letzten hundert Jahren solche Begriffe wie awest. “airya”, skr. “aryá”, altp. "ariya”, lat. "ariēna", gr. "aría", arm. “ari”, Symbole wie "Hakenkreuz"…  ideologiesiert und mit patriarchalen Vorstellungen missbraucht wurden, so dass derartige Begriffe und Symbole eine negative "Assoziation" in uns hervorrufen. In jener Zeit gab es keinen “Rassismus” und auch keine Rassentrennung! Die heutige Bedeutung der Begriffe wie Nationen und Nationalitäten kannten unsere Ahnen noch nicht. Das moderne Patriarchat in Europa versucht nach der “Renaissance” die Vielfältigkeiten in Europa und in der gesamten Welt abzuwürgen unter dem Motto: “die Nationen sind nicht Ewiges. Sie haben ein mal angefangen. Sie werden enden. Die europäische Konföderation wird sie wahrscheinlich ablösen”. ( Ernest Renan,1823)
Der erste und Zweite Weltkrieg war die Folge solcher Ideen, die seit Jahrtausenden durch das patriarchale System verfolgt wurden und sie werden mit fortdauernder Modernität in Europa in einem immer rasanteren Tempo umgesetzt werden Die “europäische Union” basiert auf solchen Ideen und wird auch entsprechend praktiziert.
Mit nur etwas Neugierde an der Pflanzenwelt, kann man die Pflanze “aria” unter dem Name “Ária Sorbus”, ”Mehlbeere” finden. Sie ist eine “Eichenart”, die zwischen den Flüssen Ochus und Arius (heutige Harirrud- Fluss zwischen Iran und Afghanistan) zu finden ist (Helmut Genaust, Etymologisches Wörterbuch der botanischen Garten). Es ist anzunehmen, da diese “Eichenart” überall in jenen arischen Gebieten wuchs, dass sich die Menschen nach dieser Pflanze benannten oder nach diesem Namen benannt wurden. Ferner haben die “Sumerer” die antike Stadt “shush, susa, schusch” im Iran nach dem Namen ”aria” in Verbindung mit der Göttin “Inanna” ,”Inanna-erinki” gebracht (Jahanshah Drakhshani). Die Vorsilben “Ir, er, ar” sind die sprachlichen Veränderungen, die im Laufe der Jahrtausende sich entwickelten. Wir werden im Laufe dieser Analyse sehen, dass das Wort “aria”, aber auch andere Schlüsselwörter, keine isolierte Worte sind, sondern Begriffe, die überall in jenen Gebieten in Verbindung mit Natur und arischen Göttinnen gebracht wurden. Genau dadurch wurde die “Identität” unserer arischen Ahnen geprägt.
Die zwei blutigen Weltkriege haben uns gezeigt, wie dringend Europa und dessen modernes patriarchales System eine konstruierte "Identität" benötigt, um ihre imperiale Besessenheit voranzutreiben! So wurde der ursprünglich matriachale Begriff „Identität“ und ebenso die damit verbundene Weltanschauung im Laufe der Zeit verfälscht. Wir alle auf dieser Welt haben eine “Identität”, hd. ”Idee”, engl. “idea”, skr “anau’rakti”, ”anda”, ”Ei”, ”ID” gehabt, die wir alle schleichend vor langer Zeit verloren, noch bevor die “Eingottreligionen” entstanden, und anschließend den falschen Weg eingeschlugen und diesen Irrweg an die nächsten Generationen weiter vererbten. Genau dieses vergessene und verloren gegangene ursprüngliche Wissen wurde in der Geschichte der Menschheit durch Macht hungrige Personen verfälscht, missbraucht und in vielen Teilen dieser Erde blutig für ihre Zwecke eingesetzt!
Wir können hier feststellen, dass das Wort “Identität” und ihre abgeleiteten Formen wie z.B. “ID”, ”Idee”, ”Idiom/ Sprache”, ”Idol/ Vorbild”, ”Idiot”, ”Dumm”... klare Hinweise sind, dass in unterschiedlich scheinenden Wörtern sich dennoch klare Hinweise auf unsere „ID=Identität“ finden lassen und auch unser heutiges Dasein prägen. Das Wort “Idee” ist kein spontaner Einfall, was die Allgemeinheit vermutlich darunter versteht, sondern unser ganzer Ursprung steckt sich in dem Wort “Idee, ID”! Es bedeutet von sich aus “denken”, „Fühlen”, ”Handeln” ohne jegliche Barriere und Bewertung! Diese Bedeutung wird im Wort “ideal“ noch umfassender sichtbar. Die Nachsilbe ”al(l)” wird allgemein als “Gesamtheit”, ”vollkommen”, „Weltraum, All” hingedeutet. Die Wörter wie “allmächtig, allwissend... sind ein paar Beispiele dafür. Das Wort “ideal” zeigt uns sehr deutlich, wie weit entfernt wir von unserem Ursprung sind, und wie wir sehnsüchtig nach der verlorenen Verbundenheit mit uns selbst, mit der Natur, mit der Entstehung unseres ganzen Universums suchen! All diese ungreifbaren Sehnsüchte stecken im Wort “ideal”. Dieses Gleichgewicht, diese Glückseligkeit war im matriarchalen Zeitalter “real” und spürbar, wo in unser Zeit leider “ungreifbar“ geworden ist! Und was ungreifbar scheinen mag, nennen wir fälschlicherweise “Utopie”. Das Wort “Utopie” np. ”آرمان”, ”ārmān”, awest. “daȇv, Name des Geister unter Herrschaft des Ahriman”, skr. “devá”, parsi.”dév”( Ferdinand Justi) ist genau der Hinweis dafür, dass diese “Utopie” tausende von Jahren auf iranischen Gebieten und darüber hinaus real existierte, sonst hätte das Patriarchat diese “Lebensart” nicht als skr. “devá” bezeichnet. Als Folge dieser Umwandelung leiden wir heute mehr oder weniger unter dem Realitätverlust. Das Leben, das uns das moderne Herrschaftssystem leben lässt, ist meines Erachtens die eigentliche “Utopie”. Ferner werden wohl die wenigen matriarchalen Gesellschaftsformen in der Welt, die noch weites gehend in der “Realität” leben, in Zukunft wohl kaum noch diesem “patriarchalen Druck” standhalten können und werden so schleichend ebenfalls utopiesiert.

Ich verwende hier meist das Wort “aria” und “arisch” als Synonym des Wortes Irans. Das Wort “Iran” leitet sich ab von dem Begriff Awesta. “airya”, skr. “aryá”, altp. “ariya”, arm. “ari”. In vielen Übersetzungen wurde  es als “treu”, ”Ergeben”, “gesetzlich” gedeutet. Solche Übersetzungen wurden häufig aus einem anderen Blickwinkel und aus anderen Hintergründen betrachtet. Die Vorsilbe “ir, er, ar” im Wort “Iran, eran, aran”  bedeutet u.a. “Deckungsort”, “Genitalorgane”,( برهان قاطع،borhane ghate, Indien,1651 ). Die Nachsilbe “an(a)”, bedeutet u.a. “Weiblichkeit”, “Mutter”, “Loch”, ”anal”, ”Muttermal”... (Persian Dictionary Dehkhoda). Mit anderen Wörtern ist “Iran” der “Deckungsort” oder der “Mutterleib” der “an, anna, anne, hanna, innana”,anāhita”, ishtar...”. Außerdem kommt der Name “Iran” so oft als Mädchenname in iranischen Gebieten vor!
Ich werde während dieser Analyse intensiv auf das Thema eingehen. Eine interessante Forschung um "aria" und "Einwanderungstheorie" wurde von Jahanshah Drakhshani (Die Arier in den nahöstlichen Quellen des 3. und 2. Jahrtausends v.Chr.) erarbeitet.
Durch wirtschaftliches Handeln und Wanderbewegungen, Klimawandlung, aber auch durch "Neugier" traten vor mehreren Jahrtausenden die arischen Stämme mit anderen Völkern in Kontakt über die iranischen Sprachgebiete hinaus, die damals weit über die heutigen iranischen Grenzen gingen. So hinterließen sie ihre Spuren auf diesen Gebieten auf verschiedene Art und Weise, wie z.B. in der Sprache (Dialekte, Mundarten), Personennamen, geographische Namen, Archäologie, der Sagen und Mythen, Literatur, Kunst. Viele dieser Sagen, Mythen und Begriffe wurden später durch patriarchales Herrschaftssystem verfälscht oder sogar vernichtet. Die Anfänge dieser Vernichtungswelle begann mit Einführung der Zarathustra-Religion (Aufsatz "Arché", Siavash Mostaghimi). Diese Religion basiert auf der moralischen Polarität oder Dualität,die allem und jedem ein hierarchische Wertigkeit aufzwingt wie z.B in gut und Böse ,hell und dunkel usw. und die Menschen in einen immer stärkeren Zwiespalt stürzt.
Die Intensität der Patriarchalisierung durch die "Zarathustra-Religion"auf ideologische Ebene war zwar im Vergleich zum "Judentum ", "Christentum"und "Islam" niedriger, aber der Grundstein des personifizierten "Gottes" wurde von "Zarathustra" gelegt und der Kern der matriarchalen Weltanschauung im Iran zersägt, wie in iranischen "Mythen" und "Sagen" niedergeschrieben ist (Prof. Manuchehr, Jamali). Es ist hier zu erwähnen, dass Personen wie "Zarathustra", "Moses", "Jesus Christus" geschichtlich zu betrachten sehr schwer ist. Soweit was meine Forschungen anbelangt, ist nirgendwo in ägyptischen "hieroglyphische Schriften", die von Ägypthologen vollständig entziffert wurden, so ein Kampf seitens "Moses" mit "Pharao"  argestellt worden, wie von monotheistischen Religionen behauptet wird . Auch in Persepolis wurde der Name "Zarathustra", np. ” زرتشت”،زردشت” "Zartoscht, zardoscht” nicht erwähnt. Die frühesten griechischen Belege über das “Zarathustrazeitalter” ist von Xanthos von Lydien, der 500-450 vor Chr. lebte. er war Zeitgenosse von Darius und Xerxes und er schätzte die “Zarathustraszeitalter “um 6000 Jahre,wonach Zarathustra 6500 v.Chr gelebt hätte. Eine ganze Reihe griechische Philosophen wie “Aristoteles,Eudoxus,Hermippus,Agonakes,Hermodorus Platonicus”...hätten mehr oder wenige die Ansicht wie “Xanthos” vertreten über Lebzeiten von Zarathustra. Ich bin selbst der Ansicht, dass griechische Überlieferungen Über Zaratustrasepoche mehr uns Informationen geben können als die spätere Zeitgenossen. Erstens; diese Zeitgenossen waren noch näher an Zaratustrazeitalter als die spätere Geschichtsschreiber. Zweitens; die Schrift und Phonetik von Awesta ist so Fremd für Iraner,dass Meines Erachtens diese Vermutung  zulässt, dass Zarathustra oder seine/ihre reformierte Weltanschauung so lange Zeit zurück liegen könnte,denn ein Iraner ,der ein mittlerer Bildungstufe hat,kann relativ leicht eine alte literarische  Texte,die 1500 Jahre zurück liegt, ohne besondere Mühe lesen.D.h eine Art Verbundenheit bezüglich der Schrift,Phonen… ist im Bewusstsein da,wobei bei Awesta diese Verbundenheit sehr niedrig ist.drittens; eine gravierende Veränderung einer Sprache wird nicht allgemein bezüglich der Schrift,Phonetik,Grammatik in eine kurze Zeit stattfinden. Es liegen normaleweise mehrere Jahrhundert oder sogar mehrere Jahrtausend bis eine Sprache solche gravierende Veränderungen vorweisen kann. Aussagen von griechische Historikern passt möglicheweise zu den Annahme zu,dass Übergang von matriarchale auf patriarchale Zeitalter,der gewiss sehr langsam und schleichend stattfinden haben sollte,hat mit Zarathustrareligion angefangen und Theorisiert ! Ich werde hier kurz etymologisch der Name “Zarathustra” untersuchen.
In Awesta wurde der Name np. “زرتشت”،زردشت”  "Zartoscht,zardoscht”, “zarathusta” in parsi. “zartust”, armen. “zeradesh(t)”, geschrieben. ( Ferdinand Justi)
In Awesta “zar” bedeutet “sein,gelb”,np. “gelb,goldisch”. Auch wurde oft dieser Name “zarat-uschtra”,”zarat-ustra” niedergeschrieben,wobei  In skr. “uṣtra”,”uschtura”,np. “
“uschtor,”Camel,Kamel” und der Familienname ”aschtari ”ist  im Iran als abgeleitete Form und darüberhinaus bekannt. Ferner wird die abgeleitete Form von “zar” “zari”als Mädchenname” im Iran Brauch. wir sehen hier,dass die Wörter “hd. Stern”,eng. “star”, np. “s(e)tare”, von dem Wort “ustura,uschtor,aschtar,Star,Stern..Kamel” abgeleitet ist. Eine interessante  Hinweis auf unsere Göttin “ishtar”,die als Abbild der matriarchale Weltanschauung in jene Zeit galt und Zarathustrafamilie gehörte höchstwahrscheinlich dazu und später hat er seine matriarchale Welanschauung reformiert wie “Moses, Jesus Christus, Mohamed. Der Name “Zarathustra”  bedeutet im Grundegenommen “das Leben von  “ishtar,uschtor,aschtar”, Stern, star...”. wir sehen hier dass “Camel,Kamel” eine Abbild von unserem matriarchale Zeitalter und eine Abbild von Göttin “ishtar” ist. Ferner ist mir wichtig die Weltanschauung jene Zeit zu konstruieren auch ohne diese Mythos “Zarathustra” als Person. Es ist zu erwähnen,dass man die Zarathustrazeitalter als eine reformierte Idee betrachten soll.( Prof. Manuchehr Jamali)
Auch mit "Jesus Christus" haben viele Wissenschaftler ihre  Probleme , da diese Person geschichtlich nicht zu beweisen ist ! Man muss gewiss diese alte Propheten mit Vorsicht betrachten, zumal wurde gewöhnlich in Altertum die Wichtigste Ereignisse niedergeschrieben, sowohl die Siege als auch die Niederlage. Dies bedeutet aber auch nicht, dass man in "Mythen" und "Sagen" nichts Wahres finden kann ! Und eventuell nicht erwähnte Völker und Personen in schriftlichen Dokumenten, Reliefs, ein Beweis dafür ist, dass diese Volksstämme oder Personen nicht in jene Zeit existierten. Man muss halt solche Geschichten aus anderen Perspektiven  betrachten, sodass man vielleicht eine andere Schlussfolgerungen ziehen darf, um  vielleicht einige dunkle Stellen in der Geschichte zu entdecken. Unsere Augen sind nicht gewöhnt im Dunkelheit zu sehen und zu forschen ( Prof. Manuchehr Jamali). Das ist auf philosophische Ebene genau der unterschied zwischen griechische Kultur und iranische Göttinnenkultur.
Wir benötigen immer mehr Licht und vergessen wir, dass Dunkelheit genauso wichtig ist wie das Licht. Aus Dunkelheit ist das Licht geboren. Es leben vielleicht Milliarden Lebewesen unter der Erde. So Lebendig ist unter der Erde und wir verbinden die Erde  mit Tod und Vernichtung, wie patriarchale "Unkultur" uns immer vorgaukelt hat.

Der Wichtigste Teil der "Evolution" und meines Erachtens "Matriarchale Weltanschauung"beginnt mit der Geschichte "Irans". ( Georg Wilhelm Friedlich Hegel, Geschichtsphilosophie). Wie ich schon in dem Aufsatz "Arché" erwähnt habe,wurde die matriarchale Göttinnenkultur im Iran ( arisch sprachige Gebiete) sehr Umfangreich von Prof. Manuchehr Jamali erforscht.   

Die Vorgängerin der “anāhita, altp. “anahata”, np. “nahid”, armen. “anahit”, babylonisch. “anakhitu”  in arischen Gebieten hieß “nana-ey”, "inanna". Die Spuren dieser Göttin können bis Antike Stadt  "susa", "شوش", “Schusch”, verfolgt werden und reichen bis ins 3. Jahrtausend v.Chr (Jahanshah Derakhshani). Auch “anāhita” Statuten aus Terrakotta wurden in “Susa” gefunden ( Ferdinand, Justi). Darakhshani  vermutet, dass “nana-ey” und  “anāhita” nebeneinander geehrt wurden. Ich vermute aber , dass diese “Göttinnen” im großen und ganzen selbe Eigenschaften hatten mit unterschiedlichen Namen. Die Vorgängerin alle diese Göttinen heißt “simorgh”, (Phönix), die von ihr “ram(a)”(weibliche Gattung), “bahram”( männlicher Gattung ) geboren wurde, eine “trinität” in der iranischen Göttinnenkuter,die von Prof. Manuchehr Jamali erarbeitet ist.
Ferner lässt sich aus dem Namen “bahram” etymologisch keine männliche Gattung erkennen. Ich gehe davon aus, dass diese Konstellation eine spätere “trinität” ist. Es scheint , dass Konstellation “bahman”,”simorgh” und  “ram(a)” noch ältere Versionen darstellen.( Prof. Manuchehr Jamali)
“bahman” ( unsichtbare),np. “Lawine”, “männlicher Personennamen”,”elfte Monat des iranischen Kalenders”,entspricht des Monats Januar / Februar der abenländliche Kalender, etymologisch ist auch hier keine männliche Gattung zu erkennen, wie bei Personenname “ bahram”. Ich gehe auch hier davon aus ,dass dieser Begriff später vermännlicht wurde.

Die Vorsilbe “tri”, im Wort “trinität”,awesta. “thri”, skr. “tri”, parsi. “çi , çé, çe “,np. “سه”,”se”,”سئ”,”si”  lat. “tres”, gr. “tri”, dt. “drei”, eng. “three” führt uns zu manchen Pflanzengatungen, die diese Weltanschauung abbilden und uns auf matriarchalen Zeitalter hinweisen können. Die pflanze “triacánthon” (Gleditsia),”dreidornig” (Helmut Genaust,Etmologisches Wörterbuch der Botanischen Pflanzennamen)  ist ein Beispiel dafür. Es sind viele Pflanzennamen mit der Vorsilbe “tri”, die uns von dieser Weltanschauung erzählen möchten. Mit den anderen Worten; die Zahl “drei” und die Vorsilbe “tri”, in “trinität” verkörpern sehr stark die Dreifaltigkeit in der matriarchalen Weltanschauung im arischen Gebieten. Ferner  “ni” in “trinität”, “ney”,”Flötte”, “nāy , “Rachen,Rohe” verkörpert Göttlichen in ihren Gesamtheit. Der Gott in iranischen Göttinnenkultur wird genau durch hd.“Flötte “,mhd. “Vloite”,engl. “flute” die Menschen selbst die gesamte Universum anziehen.Diese Anziehungskraft nennen wir ”Charisma,Ausstrahlung”,die sogar unsere Erdatmosphäre als physikalische Schwerkraft ( Gravitation) besitzt,um unsere Welt in Blance zu halten!
Mit dem “ney, nay, Flöte.. und daraus erzeugte Lauten,Musik,hd. Gesang., np. “āwā”,engl. “song” wurde unsere Welt geschaffen ( Prof. Manucher Jamali).
Das abgeleitete Wort “Flott”, “anziehend,fröhlich,lebenslustig...” wird uns mehr über die  Entstehung unserer Welt durch die Freude,Lebenslustigkeit dieser Kraft erzählen, obwohl die Wortherkunft des Wortes “Flöte” in deutsch unbekannt ist.( Dudenwörterbuch online).

In عرفان “erfan” (iranische Mystik) ist diese Ansicht stark verbreitet mit ihrer zahlreichen Dichter und Mystiker. Solche Ansichten sind meines Erachtens die Fortsetzung der matriarchale Mythen und Geschichten gegen die “Eingottglaube”, die ja stark mit Islamisierung des Irans  ihre Höhe Punkte erreicht hatte.

Im Wort “bahman” bedeutet Nachsilbe “man” “denken”( Ferdinand, Justi), np. “man” ist erste Person Singular und daraus  das Wort np. “mani”, Sperma, abgeleitet ist , sodass man die Zusamenhang zwischen Denken und Sperma feststellen kann. Auch auf deutsch und Englisch bedeuten das erste Personalpronoman  “ich” und  “i”,”samen, Ei”,”denken” und sind die Hinweise auf matriarchale Weltanschauung auf diese Gebieten. Das persiche Wort “Imam”, “Geistlicher” ist nicht anderes als “i+Mam” ,”die denkende “Mam,Mama”,”Samen der Mutter”  Ich werde später in das Thema “i” und “ich” eingehen. Es gibt unzählige Wörter,Zusammengesetze Wörter, Partikel… auch in deutsch, die uns  frohe Nachrichten über diese Weltanschauung bringen.

Das Vorsilbe “bah”, und ”beh” im Wort “bahman” “gut”,”Quitte”.( Persisch-Deutsches Wörterbuch, H. F. Junker B.A) wird das Ausrufewort “bah,bah”,”bravo”,”ausgezeichnet” und das Synonyme Wort “āfarin” d.h ”bah,bah”, “bravo”,”ausgezeichnet” bedeuten. “āfarin” ist Substantiv des Wortes “āfarindan”,آفریدن “erschaffen” , “Schöpfern”. Da die Wörter “erschaffen” und “schöpfern” auf deutsch Sinnesgemäß die ungeeignete Verben sind , um die Vorgang zu “werdendem Universum” zu deuten,verwende ich das Wort “sichtbar werden” , da in dem Verb “werden” steckt ein Stück “Würde” ein. Ferner bedeutet das Verb “werden” allgemein als “geschehen”, “entstehen”, “sich verwandeln”, “werden zu” hin. Dieses Verb weist auf eine Wendung”,” eine Veränderung” hin ( Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm). Mit  den anderen Worten die Universum würde mit “Würde, Veränderung, Verwandlung” sichtbar gemacht. Diese Werdegang zu Entstehung unsere Daseins entspricht auch den Begriffen, skr. “bhu”, “asti”,”sein”,”riechen” “werden” awesta.”bû”, “werden,sein”, np.”شدن” “shodan,werden”,ahd.”werden”, mhd. “werdan” mndl. “werden” “werden, warden, worden”. Dann unsere Welt wurde mit Liebe, Musik den Verwandlungprozess vollgezogen ( Prof. Manuchehr Jamali). Die Endung “dan”,”tan” auf meisten arischen Verben  weisen u.a. auf eine “tranformation, Verwandelung” hin. Die Endung “tan” ,”dan” bedeuten u.a. “Körper,Leib,scheide” d.h  np. “shodan”,”werden” ist nicht anders als “shiꞌdan(tan)”,die Göttin “ji,ci,shi,chi,zi,si…” ist im Stande sichtbar zu werden oder sich in verschiedenen Konstellationen abzubilden. Auch das Perfektbildung des Verbs “tun” auf Deutsch, getan” weist uns zu Entstehung unsere Universum hin, da das Leben sich Gestalt annimmt, eine Art  Vollendung findet statt ! Mit anderen Worten  das Pronomen “wer” im Verb “werden”, “werdan” dass auf jemand oder irgendjemand hinweist, ist im Stande sich im “tan”,”dan”,”den” zu gestalten. Das “Dasein” wird Gestalt annehmen. Das ist die Geburtstunde unsere “Universum”. Diese Hinweis gibt uns auch der Baum “Tanne”an , obwohl der Bedeutung der Tanne  nicht geklärt ist und wurde mit “Fichte” in der Antike gleichgesetzt. ( Helmut Genaust,Etymologisches Wörterbuch der Botanischen Pflanzennamen)
“tan(n)”auf np. heißt “Körper” awesta. “tanu”,”Leib”, das abgeleitete Wort np. “tane”,”Körper”, “Leib”, “Rumpf” bedeutet auch “ Baumstamm”. Wir sehen, dass unser Göttin “an(a)hita” sich im Baum “Tanne” sichtbar gemacht und uns ihre wunderschöne Fußspuren hinterlassen hat.

Das Stammwort “” in “dan,n bedeutet u.a. “wissen, geben, setzen, machen…( Ferdinand Justi) und weist auf eine unsichtbare denkende Masse hin , die sich am Anfang wie Fruchtwasser im Mutterleib ähnelt wie “Gelee,”Gel”, Eigelb” und der Ausdruck “gell,gelle” in Süddeutschland (landschaftlich) ,”wa,woll,ne,nicht wa(h)r” weist uns auf Lebendigkeit und Erstaunen  diese unsichtbare Masse hin. Bis heute sind wir alle erstaunt ”Baff” und mit offenem Mund “wa”  auf  Erwachsen eines Kindes im Mutterleib und dessen Geburt, geschweige die Geburt unser Universum. In np. heißt “gel”  “Lehm,Ton,Schlamm, Schmutz”( Persisch-Deutsches Wörterbuch Junker, B. A).
Dieses Wort ist Sinnesgemäß sehr stark mit den Begriffen “Gelee”,”Gel”... verwandt. Auch die indische Göttin “shi” teilt uns diese Ausrucksformen  “wa”,”erstauen” “Baff” mit ihrem wunderschönen Namen mit. Die Göttin “shi” ist ein Abbild von “vul”,lat.”v(o)ulva”,”vagina”. In der Pflanzenwelt finden wir “vulva” unter dem Namen “vulària,Chenopodium,Stinkt-Gänsefuß auch Fotzenkraut genannt ! Diese Kraut riecht an Urin oder Heringslacks ( Helmut Genaust). Eine Art “Fisch”,ahd. “fisc”,”mhd.”visch”,”goth. “fisks”,skr. “masya”,”awest. “masya”,der meines Erachtens unsere Dasein abbildet. In antike gehörte “Fisch” zu den Sternbilder. In arischen Gebieten galt Fisch als Abbild der Göttin “ishtar” und in Griechenland stellten die Fische die Liebesgöttin “Aphrodite” dar. Auch im Wort “Fisch” können wir unsere denkende Mama feststellen. Der Baum “Fichte”,ahd. “fiohta” hat einen anderen Gestalt als Fisch aber weist uns  gleiche Eigenschaften wie “Fisch” hin. Fisch np. “ماهی,māhi” gibt uns mehr Informationen zu unsere Ursprung. “Mā” im Wort “māhi” bedeutet Mama und “hi” heisst nicht anderes als Essenz des Lebens. (Ferdinand Justi)

Auch der Begriff “vaginàlis,Coronila”,”scheiden,Hülle” finden wir in der Welt von Pflanzen. diese Pflanze ist eine Abbild der weibliche Scheide oder Vagina mit Herzförmige Blätter. “Blattscheide” ist der andere Ausdruckform dieser Pflanze,die Höchstwahrscheinlich nach dem Vergleich mit weibliche Erzeugungorgane gemacht wurde ( Helmut Genaust). Auch der Begriff “Kosmos” führt uns zu unserer Ursprung hin! Auf np. “kos” bedeutet “Vagina” in belutschi “kus”,”vagina”,ahd. “kus”, hd.”Kuss” ,eine drückende zarte Berührung der Lippen als Zuneigung,Begrüßung…( Online Duden). Es ist offensichtlich, dass unsere Welt durch Liebe,Zuneigung, Musik und Freude sichtbar wurde.( Prof. Manuchehr Jamali)
Wir können hier feststellen, mit welchen Feinheiten unsere Ahnen ihre Erstaunen ,selbst ein Stückchen ihre Weltanschauung in den Worten “Vagina” und  “Vulva”,”Kus(s)”... intergriert haben für die nächste Generationen. Ein gravierender Unterschied zwischen matriarchale Weltanschauung und patriarchale besteht darin,dass unsere matriarchale Ahnen( Mann und Frau) sich mit der Natur,Kosmos identifiziert und nicht versucht haben, sich davon abzulösen. Diese Abneigung gegenüber “Natur, Kosmos”.ja gegenüber unsere Ursprung verdanken wir maßgeblich der monotheistische Religionen, die uns seit tausende Jahren schleichend aber Wirkungsvoll verdorben haben!
Mit anderen Worten ” man”, “denken,Gedankengut”, im Wort ”bahman” wurde  als “gi”, “man”, “chi”,”ji”, “i” sichtbar. Zusammengefasst “bahman” verkörpert “Gedankengut”,”gi”,”ji”,”man”,”i” und materialisiert sich meines Erachtens im “simorghgestalt”. “Simorgh” verleiht unsere ganze Universum Gestalt und wird von ihr “ram(a)” geboren ( durch Transformation), die ja als Göttin der” Zeit” , “Kenntnisse”, “Tanzen” bekannt ist ( Prof. Manucher Jamali). Die Geschichte “heilige Maria” und ihre Empfängnis ohne männlicher Partner ist eine Hinweis dafür.  Später wurde der männliche Teil “bahram” geboren.Diese “Transformation” oder die sich ineinander werdende Prozesse und daraus neuwerdende Gestalten werden (sollen) ständig stattfinden. Diese Art von Verwandlung, Erneuerung,Veränderung in der Natur sogar in ganzen Universum  bezeichne ich als Alchemisttischer Vorgang. deswegen war im matriarchalen Zeitalter auf arische Gebieten die Verbreitung des Gedankenguts “gut denken, gut handeln,gut reden” eine strenge Sitte,um man diese Alchemisttische Vorgänge und Prozesse Behutsam wie möglich bewahren könnte.
Genau waren diese drei Obengenannten Aspekte (Trinitität)  die spirituelle Weltanschauung des matriarchalen Zeitalters auf arischen Gebieten, festverankert in jene Gesellschaftsformen.
Die Göttinnen haben uns im Laufe der Geschichte zahlreichen Spuren hinterlassen  mal in der Pflanzenwelt, mal im Tierreich, mal in dem Kosmos und  manchmal sind wir so Blind, dass wir nicht den Kern diese Weltanschauung  begreifen können,um die hinterlassene Spuren miteinander zu verbinden, damit die ganze Weltanschauung der Göttinnenkultur auch in Deutschland sichtbar wird. Die Urgöttin als “trinität” stellt eine heilige Dreifaltigkeit dar und ist der Vorreiter der kommende “trinitäten” in der Geschichte. Diese “trinität kann sich in verschiedenen Konstellationen sichtbar machen; in “weiblich”, “männlich” oder “gemischt”! Die älteste Aspekt der “trinität” wurde im 7.Jahrtausend v. Chr. in heutige Türkei ( Anatolien) verehrt in der Gestaltung “junge Frau” (Gebärfähige), “Matrone”( Mutter) und eine “alte Frau” ( Barbara G. Walker, das geheime Wissen der Frauen ). Auch der Name “Anatolien” ist eine Hinweis für die Verehrung der Göttin “anahita” in jene Gebieten. Die “trinität” entwickelt sich so daraus, dass die Welt eine Dreiheit bildet; sie besteht aus einer in dreien und dreien in einer. Diese “Trinität” wurde halbherzig und sehr schwach von “Christentum” mit patriarlchalen Ansätze angenommen; unter dem Motto “Herr”, “heilige Geist”, “Jesus Christus”. Diese ganz schwache Übernahme der “trinität” von Christentum hat gewirkt, dass auf europäische Gesellschaftsformen trotz allen Grausamkeiten der Christentum in Letzten Zweitausend Jahren eine gewisse “Pluralismus”, ja eine sehr schwache Sinn der Vielfältigkeit in europäische Gesellschaftsformen keimt, die ich von jüdischen oder islamischen Glaubensformen auf ideologische Ebene nicht behaupten kann, da genau der Kern der islamischen aber auch jüdischen Ideologie solche “trinität” verbietet. Leider muss ich feststellen, dass diese fehlende Aspekt (Trinität) grundsätzlich eine Reformierung der jüdisch-islamische Glaubensformen verhindert.
Genau Sinn der Vielfältigkeit und “Pluralismus” (trinität) war auf iranischen Gebieten sehr stark Präsenz und wurde erst durch “römisch-partische Kriege”(Partian empire) höchstwahrscheinlich nach Europa mitgenommen. Der Ausdruck “ heidnische Bräuche” ist die Benennung dieser Begegnung.
Es spielen gewiss bei christlichen Glaubensformen viele andere Faktoren, die bei dem Entwicklungsprozess der Christentum eine große Rolle spielten, die ich hier nicht erwähnen möchte, sonst werde ich den Faden bezüglich unsere Göttinnen verlieren.

"nā", نا, in skr. "ná", in altp. "naiy", in afgh. "na՚h" verkörpert in vielen arischen sprachen und Mundarten "weiblichkeit", "Kehle", "Ried",”Rohr” aber auch die Verneigung "nein", "nee". Auch das Wort "na‘nā" ,"نعناع", "Minze" erinnert uns an Göttin “inanna”!
Die Personennamen “ne’na, ni’na” in Deutschland sind Z.b die Ableitungen von “na,ná,nā” in iranischen Sprachen und deren Mundarten. Der Begriff " nā՚nāy", "nā՚nāy kardan"،نانای،نانای کردن, np. ( Kindersprache) ,"tanzen",mit der Hände klatschen.( persian dictionary dehkhoda) weist uns auf die Göttin “inanna-(ey)” hin, dass diese Göttin auch der Tanz,Gesang, und Freude symbolisierte . Die Sprachlichen Spuren dieser Göttin wurde mit leichten phonetischen Veränderungen in der np. manifestiert, Z.b das Wort "na‘na", "na‘ne", ”i+na’na”, “inan(n)a” Np. Umgangschprache “Mutter” ist der Restspuren von Muttergöttin "inanna, anahita”, denn die Göttin “inanna” repräsentierte auch "Freude", “leben” und “tanzen”. Diese Göttin ist nicht anderes als Göttin “anahita” mit leichten phonetische Veränderungen! Die Ähnlichkeiten diesen Göttinnen bezüglich auf ihren Namenzusammensetung ist enorm hoch, so dass ich solche Schlussfolgerungen machen darf. “Inanna” repräsentiert in sumerische Sprache die Muttererde, ”anu”, ”an(n)a”...
wobei “Muttererde” auf diese Sprache “innin”, “nin” bezeichnet wird, dass auch eine abgeleitete Form der Göttin “Inanna”,np “ni’ni”,”baby”, sp. “niña” gemeint ist. Ich möchte an diese Stelle erwähnen,dass es bis heute nicht eindeutig klar,ist woher “Sumerer” stammten und zu welcher Sprachfamilie gehörten. Viele arische Begriffe und Gottheiten in sumerische Sprache ist ein Zeichnen dafür, dass dieses Volk nicht die älteste Volk in arischen Gebieten war und höchstwahrscheinlich eine enge kulturelle Beziehung zwischen beiden Völker bestand. (Jahanshah Drakhshani, die Arier in den nahöstlichen Quellen des 3. und 2. Jahrtausends v.Chr.).
Aus dem Wort “Sumer” kann man vielleicht etymologisch herausbekommen, dass dieses Volk “Sonnenanbeter” war, denn “su, so” bedeutet ursprünglich “leuchtend”, lat. “sol”, awest. Hvara, hvar, Sonne”, skr. “sura”, hendi. “sūraya”,ahd. “sunna, sunno”, mhd. ”sunne”, nl.”zon” hd. “Sonne”, got.”sunus”( Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm). Die Begriffe hd. “Sohn,Sohnemann... weist uns darauf hin, dass später eine Vermännlichung des Begriffes “Sonne” stattgefunden haben soll, denn die Sonne war in Göttinnenkultur im Iran “weiblich” gewesen und wurde in vielen alten Lieder und Geschichten als “Frau Sonne” bezeichnet (Prof. Manuchehr Jamali). Anhand des awestisches Wort “hvara,Sonne” ist festzustellen,dass awest. “hva,atmen,Seele” np. “hava,هوا,Luft,Sauerstof,erste Frau”, führt uns zu unserer Ursprung ahd. “ewa”, hd. “Eva” die Frau von “Adam” hin, denn diese Wörter sind Synonym des Lebens und Weiblichkeit! Die Frau ahd.”ewe”, “Eva”ist auch ein Abbild der “Gesang” und “Stimme oder sogar “Ausruf ! Die Kinder schreien nach Verletzungen ” aua”,mhd. “ouwe,owe”, nhd. “auweh,aubeia” eine abgespekte Form von “ewa,Eva”. Der Göthe hat Wehruf als “ai” bezeichnet (Jacob Grimm und Wilhelm Grimm).Gewiss nach unserer Ursprung” ey,ei,”!
Das Wort "naey", "nej", "Flöte" und "nāy" , "Kehle", "Ried", ”Rohe”, werden uns in einer interessante Schlussfolgerung führen. Auch "inanna" und "anāhita" verkörpern wie " ram(a)" ( die Vorgängerin der Göttin anahita) die Werte wie der Luft ( Sauerstoff, Atem ), Tanzen, Musik, Kenntnisse. Die beide Begriffe "naey", "nej","Flöte" und "nāy", "Kehle", "Ried", “Rohr” sind essenziele Begriffe ,die uns mehr zu Eigenschaften der Göttin "anāhita" führen kann. Der Vorsilbe "an" bedeutet u.a. "atmen", aber auch “Mutter” (Ferdinand Justi ) ,das Atmen, das ja auch "anāhita" verkörpert, wird durch "Kehle", "nāy", (Artikulationsorgane) in uns hineingezogen. Mit Einatmen und Ausatmen wird die Göttin "anāhita" in uns Tanzen, Freude, Leben,Gesang und Liebe hervorrufen. Ferner versteht man in der iranischen Literatur unter  "nāy" “ Kehle,Rachen “ Gott”, und symbolisiert "das Leben". Auch das Wort np. "نی نی", "ni, ni", "Baby", ”Pupille”, ”Augenstern”, sp. “niña”, ”Baby” in den persischen Umgangssprache ist auch eine Hinweis auf Göttin "inanna", ”an(n)ahita”, ”ishtar”, so dass diese Göttin überall für uns und in uns Präsenz ist. Wir finden auch hier der Name “anāhita” in der Welt von Pflanzen unter den Namen gr. “anatólicus, Sonnenaufgang, Osten” (Helmut Genaust). Der Name “anatolien” in heutigen Türkei ist eine Ableitung von “anāhita”! Auch in Tierwelt begegnen wir unsere “anahita” im Gestalt einer Riesen Schlange Namens “ Anakonda”, eine Schlangenart unter der Boa-Familie, die ja eine größten Schlangen der Welt gilt, wird uns an unsere Göttin “anahita” erinnern. Die “Schlange” ist eine Abbild der “Erneuerung, Veränderung” durch häufige Enthäutung und leider verpönt durch abrahamische Religionen. Eine Schlange, die gerne in der Nähe vom Wasser (stille-fließende) und Sumpfgebieten lebt wie”.anahita”.Die” Maria” Mutter von Jesus Chritus ist ein Abbild von hd. “Schlange”,ahd. “ slango”, awest.”Mâra”,np. “mār”.
“mār” wird in manchen Mundarten im Iran z.B im Provinz “markazi”,wo die Stadt “arāk” ca 300 km weit von Teheran liegt oder die Stadt “brujierd” im Proviz “lorestan” aber auch im “gilaki” Mundart am Kaspischen Meer als Bezeichnung für Mutter im Brauch.Die Wörter “ Maria,sp. Maru, Mari,Marcia,Marieta,Miriam,np.Marjam...sind Paar Beispiele dafür. Ferner wird in np.”mari,meri”für Speiseröhre bezechnet. Eine Röhre ,die uns am Leben hält!
Die Adverbien ”ni(e)”, “nein”, ”nicht”, ”ne(e)” auf deutsch sind meines Erachtens Ausrufpartikel, die direkt Göttin “innana” und “an(n)ahita”,”ishtar” aufruft. Die Stadt “Ninive” in der Antike heißt auf np. “ney(j)nawā”, ”Flöte, Ried,..”die Stimme ,der Ton von “Nāy”, ”Kehlkopf, Luftrohe”. Diese “ney” und “nay” sind Synonym des Lebens und des Göttlichen an sich! Im Laufe dieses Schreiben wird vieles für die LeserInnen einleuchten. Das “nawā” im dem Wort “neynawā” teil uns “Erstauen über “anahita”,”inanna” mit. der Ausdruck der Erstaunen materialisiert sich in Lauten,”na” ”āwā”,”singen”. Die Stadt “Ninive” war der “Augenstern” der antike Welt in jene Zeit und eine Abbild der Mutter Erde…np. ”ni’ni, “baby, Augenstern, sp. “niña”, sumerisch. “nin, Muttererde”, ”inanna”, ”anāhita”.
Die Spuren von “nāy”, “Kehle”, “Ried”,”Rohr”, hab ich in dem Wort “Sprache” gefunden, dass auch eine Hinweis auf “inanna”,”anāhita”,”ishtar” sein könnte. Gewöhnlich ist die “Sprache” ausdruck der “Gedanke”und wurde im laufe der Zeit das Wort “Sprache” auf germanische Gebiete mit unterschiedlichen phonetischen Variationen ausgesprochen und niedergeschrieben, z.b ahd. “sprāhha”, mhd. “sprāh”, hd.”Sprache”( Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm). “rāh(h)a” in dem Wort “sprāh(h)”führt uns zu avst.”ratha”, “Weg”, “Wagen”,np.”rāh”,”Weg”,skr.”rathya”,”Weg”, dass wiederum die “Kehle”, “nāy” und Artikulationsweg gemeint ist. Genau durch diesen Weg werden die Göttinnen “innana”, ”ishtar”, “anāhita” sich als “Essenz des Lebens”, ”shi”, ”ji”, zi”, ”si”, ”chi”..., in Lauten sichtbar machen. Musik und Tanz ist ein Bestandteil der Uralten Göttinnen. Daher können solche Lauten und Gesang die Menschen verzaubern und in Ekstase versetzen (Magie). Später wurde daraus im patriarchale Zeitalter solche lauten und Gesänge verteufelt und als “Sirene”,”gh. “seirē”, (Fabel Wesen) eine hässliche Geschichte (Sirene wird als Mörderin bezeichnet ) dargestellt. Die Vorsilbe “si” im Wort “Sirene” weist uns zu der Ursprung der Urgöttin “simorgh” hin, zumal war ursprünglich “Sirene” eine Mischung aus Frau und Vogel! Das englisches Wort “sire”, ”Vater”, ”Herr” ist eine Ableitung von Göttin “sirene”= “simorgh”
Das Wort np. “morgh”, “Geflügel, Huhn”, awesta. “meregha”,” Vogel”, skr. “mrgá”, parsi. “muru”, “Vogel, Hahn”, armen. “mari” ( Ferdinand Justi) weist uns auf Ursprung der Göttin “Sirene” auf. Z.B. der “Schwan” ist ein anderes Abbild von “sirene” und “simorgh”, der jene Urgöttinnen darstellte. Dieses Vogel bezeichnet den tönende, wie Hahn der Sänger und ursprünglich hatte eine Bezeichnung für den “Singschwan”. Ein Wasservogel, der gerne schwimmt und singt. In skr. heißt “svánati”, ”Ton, Stimme, klingen, tönen”, lat. “soněre, sonare”. In allen germanischen Sprachvarianten wird mit einigen phonetischen Unterschiede “svanr, svna, svane” niedergeschrieben (Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm). Dieser Vogel ist ein Abbild des Geburtes! Im Wort “ schwanger” ist die Entstehung des Lebens mit Gesang und Liebe offensichtlich. Auch das Wort hd. “Schrei”, lat. ”clāmor”, hendi. “cillānā”,skr. “ras”, ”svaná”, ”schrei”, ”Stimme”, ”ton” deuten eine Ausruf an unser Göttin “anahita”, “an(n)a”...an, eine Abbild von Liebe, lat. “clāmor”, “hendi. “cillānā”, die im Wort “Schrei” manifestiert ist. “Schrei” bedeutet nicht anderes als man sich nach ihrer Ursprung “liebe” sähnt! Nämlich, dass wir “Ei”, “ich”, ”man”, “i” sein wollen . Durch Jahrtausende patriarchale Herrschaftsystem sind wir nicht mehr in der lage “ich”, ”i”, ”man” zu sein! Mit anderen Worten “simorgh, anahita, ishtar, innana…” zu sein.
Ferner die Wörter “Geburt” und “schwanger” bezogen sich in jene Zeit auf ganze Universum nicht auf ein Teil davon!
Auch die Wörter “Schwanken” und “Schwanz” haben eine gewisse “Veränderung”, ”Bewegung, Schnelligkeit in sich, z.B “schwankende Bäume durch die Wind” eine Art “Tanz”,die durchaus Beruhigend sein kann. Die Neugeborene lieben es wenn sie im Armen der Mutter liebevoll geschaukelt werden.Diese liebevoll im Kreis tanzende Bewegungen sind Bestandteil unser Dasein und eine wichtige Eigenschaft unseren Urgöttinnen.
Auch “Schwanz” besitzt die obengenannten Eigenschaften. Der “Schwanz” heißt auf skr. “sisna”, ”Glied, Penis, Pimmel”, np.”kir, dom”, ” دُم , کیر” auf mhd. “swanz” später “swans” “Schwans(z)”.
Auch das Verb “stimmen” und dessen Substantiv “Stimme” “Einklang,Ton, Klang” mit ihren zahlreichen Bedeutungvarianten ist eine Ableitung von der Göttin “Schwan”,”swans”. Das Wort “Stimme” wurde in ahd. “stimna, stimma, stemna, stemma”,mhd. “stimme, stemme,stemne” ausgesprochen und niedergeschrieben ( Deutsches Wörterbuch von Jackob Grimm und Wilhelm Grimm). Die entsprechende Begriffe in skr. “sisam”,”blei”, “dhvan” “Klang”, “jivanam”,”jung ,“Essenz des Lebens” weist eine starke Verbindung und Bedeutung zu dem Wort “ Stimme” hin. Danach ist das Wort “Stimme” das Synonym des Lebens und unserem Dasein . Dieses wichtige Wort hat auch eine enge Verbindung mit dem Begriff “der “Stamm”,skr.” janu”,np. “zanu” ”Knie”, ahd. “stimna”, nhd. “stimme”. Es ist hier offensichtlich,dass unsere Göttinnen mit “Klang” und “Gesang” die Anziehungskraft (Animation) besitzen würden, um uns zum Leben zu animieren und sich transformieren ( Allchemie). Unser patriarchale Weltsystem versucht seit tausende Jahren diese Vorgänge zu verstehen,zu kopieren, um sich von Naturgesetze und ihrer Ursprung zu lösen und möglich deren Funktionalitäten zu kontrollieren unter dem Deckmantel “Wissenschat”! Das Ende könnte für uns allen verheerend sein.
Wir sehen hier ,dass die Sprache und ihre Abgeleitete Variationen eines Wortes in germanischen Gebieten welche magische Kräfte in sich tragen könnten. Wir sprechen jeden Tag solche Begriffe aus, aber im Grunde genommen, meinen wir anderes und beklagen wir uns, dass vieles in der Welt nicht stimmen würde. Mit anderen Worten; wir sind nicht im Einklang mit unseren Urgöttinnen! Wir unterschätzen die Magie des Wortes, dass vieles ändern oder verändern kann. Anhand den Uralten Begriffen und deren Synonymen und Variationen werden wir feststellen, wie entfernt wir von unserer Ursprung sind.

Genau mit Anziehungskraft ( animieren) und Liebe wurde unsere Welt sichtbar gemacht ( Prof. Manuchehr Jamali). Mit dem Hauptverb “ziehen” und deren Suffixe werden viele Hinweise auf unsere Göttinnen geben. Das Wort “ziehen” bedeutet nicht anderes als sich mit “simorgh” zu verschmelzen. Die silbe “zi, ze, za,” ist eine Hinweis auf “Weiblichkeit”, ”Mutter”, “Leben”,”erschaffen”. Das Wort “ziehe(n)” deutet auf eine “Verschmelzung”, “Heirat” oder eine “Ehe” mit Urgöttinnen “simorgh”, “inanna”, “ram(a)”, “anahita”,”ishtar” an, denn das Wort “Ehe” bedeutet auf ahd. “ēwa”, mhd. “ē (we)”,die uns zu dem Wort “Eva” die Frau von “Adam” führt. “Eva” bedeutet auf awesta. “hva”,”Seele”, hindi “hava,vāyu”,”Luft,Wind,Sauerstoff”, skr. “atman”, “Seele” und das Wort “atmen” auf deutsch ist eine Ableitung des Wortes skr. “atman”.

Wir atmen jede Sekunde ganz automatisch unsere Göttinnen und Ahnen ein und aus. Sie sind Präsenz in uns und mit uns,deswegen war “Tod” in alt arischen Mythen und Sagen ein Zeichnen für “(wieder) Geburt” , genau das Wort “Trauerfeier” weist uns darauf hin, dass um “Tod” mögliche Weise nicht getrauert wurde im Sinne Schmerzlichen Verluste dadurch zu lindern, sondern war ein Zeichen ,sich mit der Natur zu verschmelzen und wurde mit Freude gefeiert! Das Wort “trauenlassen” bedeutet immer noch “heiraten”.(Duden, online Wörterbuch). Der ganze matriarchale Kreislauf war ständiges “heiraten” mit der Natur und mit allem ,was mit der Natur verbunden war, begleitet mit der Freude und mit dem tanzen. “Trauer” im Sinne schmerzliche Verluste zu verarbeiten und “Tod” d.h vergänglich zu sein, kannten unsere Ahnen vermutlich nicht. Unser Bewusstsein ist seit tausende Jahren so verändert, so dass sehr schwierig ist, sich in matriarchale Welt zu versetzen, um viele dunkle Stelle dieser Kultur mit unserer eigener Aura zu spüren.

Allein in dem Wort “Geburt” versteckt sich die ganze Universum! Das Verb des Wortes “Geburt” heißt “gebären”,dass man früher “geberen”,ahd. “gipārian”, “gibārian”,mnd. “gebēren”...niedergeschrieben und ausgesprochen hat. ( Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm). Das zweite teil des Wortes “ gebēren” wurde auf ahd. “perian”, “perita”,dann später “barian”,”par”... niedergeschrieben. Das wort “perian” ist nicht anderes als np. “pari(an)”, “Fee”, “ Engel”,eng. “angel”, skr. “p(f)arista”. Auf englisch weist uns das Wort “angel” zu “ann(e),hanne,han,anna...Dies bedeutet “Essenz der ” annahita”.
Alle diese Wörter haben eine enge Verbindung zu den Worten “Pa(a)r”, “Paradies “. Das entsprechende Wörter für “Paradies” bedeutet auf skr. “diva”, eng. “paradise”, hindi. ”divya”,lat. “paradisus”. Im Wort eng. “paradise” bedeutet auf hd. “Platte”,”Scheibe”,”Teller”. Mann kann vielleicht auch als ein Gebiet interpretieren,auf dem genau dieses “Pa(a)r,”Pari(a)n,”Fee”, “Engel” sich sichtbar gemacht hat. Das Wort skr. “diva”,hindi.”divya” verrät uns genau,dass “diva”,hindi.”divya” auf diesem Gebiet die matriarchale Weltanschauung vertraten. In Awesta wurde dieser Begriff als “daȇva”,”dîv” böse Geister unter Herrschaft der Ahriman “Teufel” übersetzt, die höchstwarhscheinlich später umgedeutet wurde ( Ferdinand Justi).
Dann unsere Weltentstehung und unsere Weltanschauung ist in dem Wort “gebären” manifestiert. “Gebären” ist nicht ein mechanischer Vorgang für das Geburt des Kindes aus der Gebärmutter! Sondern ist eine philosophische Antwort auf unser Dasein und die Entstehung unserer Universum,die uns unsere Göttinnen tausende Jahren vor unsere Zeitalter gegeben haben!

Ferner das benannte Berg “zion” in Israel und die Wüste “zinai” weisen auf unsere Göttin “simorgh” hin, der vor abrahamische Religionen in jene Regionen geehrt wurde ( Prof. Manuchehr,Jamali). Wir können hier anhand viele Beispiele unsere Entdeckungsreise in weitere Bereiche ausdehnen.

Der begriff “matriarchat”, der viele ForscherInnen darüber streiten,ob dieser Begriff geeignet ist zur Benennung des matriarschale Zeitalters? Ob die Menschen sich in jene Zeit “matriarchat” benennen hätten? Oder...
Wie wird dann sonst diese Zeitalter benannt?!
Um alle diese Fragen zu beantworten, sind wir manchmal gezwungen eine Reise tief in Geschichte eines Begriffes zu machen,um mit unserer eigenen Aura den Kern des Wortes aufspuren und erhellen. Diese Reise muss nicht unbedingt an griechische Kultur enden!

Das Wort “Mutter”, awsta. “mâtar”, “skr. “mátar”, np. “mâtar”, lat. “matar” dhd. mhd. “muoter”, ”mûtir” (Deutsches Wörterbuch von Jackob Grimm und Wilhelm Grimm) weist eine enorme Bedeutung des Begriffes “matriarchats” hinsichtlich zu Entstehung der Welt im Vergleich zu “patriarchat” hin. Das awestische Stammwort von “mâtar” “Mutter” ist “mā” und bedeutet “durch Versuch erlernen”, “selbst erlernen”, “aus sich heraus zu lernen” ( Ferdinand Justi, Handbuch der Zendsprache). Mit den anderen Worten, “mā” bedeutet nicht mit “Zucker und peitsche” erlernen , sondern in allen Bereichen der Gesellschaft die “Samen der Liebe”, der “Anziehungskraft des Vertrauens” zu streuen. So wird die blühende Welt durch eigene “ich”, “i”, ”ji”, ”gi”, ”man” sichtbar gemacht. Mit den anderen Worten würde das “Individuum” in Einklang mit sich signalisieren, was es möchte oder tun will. So eine Politik hat es bewirkt, dass in arischen Gebieten tausende Jahren vor Patriarchale Zeitalter die Mutterkulturen miteinander und füreinander in Harmonie und im Einklang mit sich und mit der Welt gelebt haben, und einen wunderbaren Begriff hinterlassen Namens “Mutter”. Der Begriff “Mutter” dhd. mhd. “muoter”,”tir” führt uns zu den anderen Begriffen z.b das Wort hd. “Tier”,lat. “animal,anima”, skr. “marga”” Tier, Geflügel”, und das andere Wort ahd. “Wind”, skr. “vāta, anila, Wind, Luft”, lat. anima,Seele,Wind,luft,aura. Wir sehen schon hier, dass alle Drei Begriffe uns die Botschaft “Liebe,  Leben” und die Bindung zu “Mutter” mitteilen. Diese Bindung wird uns sichtbar in den Begriffen “Wind”, lat. anima”, hd. “Windel, Binde”, hd. “Tier”, lat. “anima” Die einzelne laute im Wort “Mu’tter, Mut’ter, Mu’tir” wird uns immer ein Teil von unserer Ursprung abbilden.
In matriarschale Zeitalter gab es wie heute keine Kategorisierung, Oberbegriffe… mit dem Namen “Mutter” und deren Buchstaben und Lauten wurde Zahlreiche andere Begriffe abgebildet, z.B. mit “Mutter” sind die Begriffe “Musik, “Museum, “Mut, Muschi, Mus, Muse”...der letzte Begriff ist eine der neu griechischen Göttinnen ,von denen jede in der Antikewelt eine Kunst oder Wissenschaft repräsentierte! Es ist sehr wichtig alle diese Begriffe und deren Zusammenhänge miteinander zu verbinden,damit ein Teil von Göttinnenkultur im Deutschland sichtbar wird. Die Geschichte “Samson und Delilah” ist ein gutes Beispiel dafür! Als die Haare von Samson gekürzt wurde, hat er sein Kraft verloren. Wir sehen hier, dass das Wort “Mutter”, np. ”Mu”, hd. ”Haar”,eng. “hair”,fraz. “mue(r)”,sich häuten,sich verwandeln, hendi. ”Rovana”, Geist, ”bāl”, bāla, ist ein Abbild von Kraft,Liebe und Transformation! Deswegen wurde in frühere Zeiten in verschiedene Kulturkreisen,wo die monotheistische Religionen herrschten, die Haare besonderes bei Frauen bedeckt. Generell hatten die Männer und Frauen in iranischen Göttinenkultur lange Haare und Männer schminkten sich wie Frauen. Mehrere bittere Niederlage mussten die römische Legionäre unter der Herrschaft “Julio Cesar” gegenüber solche Männer und Frauen (partian emprie) machen.
Die Ursprung unser Dasein nämlich die Muttergöttin “Baal”,die ja in jene Zeit von “Sumer bis Ägypten als erste Mann geehrt wurde , ist eine Abbild von np.”mu”,Haar”, skr. “bālā,Mädchen, hindi. “bāl”,franz. “mue(r)”. Stattdessen wird die Göttin”ba(a)l”, in der deutschesprache “als nicht recht bei Verstand” in dem Wort “balla,balla” verschlechtert ( Duden,Online Wörterbuch). Auch die Göttin “nut” wird bei uns als Schimpfwort benutzt im Spruch “du Nutte”! wird der hoher Punkt der Beleidigung erreicht. wir beleidigen unsere Ursprung täglich abermals, ohne zu wissen,dass wir dadurch unsere Gottinnen vorallem unsere Ursprung beleidigen.
Es ist hier zu erwähnen,dass bei der menschlichen Sprachentwicklung enorm wichtig war, die einzelne Lauten mit sehr begrenztem Vokabular, die sie zur Verfügen hatten miteinander zu kombinieren um Sinngemäß neue Lauten zu Schöpfern ( Richard Fester, Die Eiszeit war ganz anderes). Diese allchemistische Art ,die Laute miteinander zu mischen und daraus neue Laute zu Schöpfern, gibt es bei anderen Lebewesen Vermutlich begrenzt vorhandeln! Unsere matriarchale Ahnen hatten im Vergleich zu heutigen Sprachen wenige Vokabularen zur Verfügung gehabt ,aber ein ausgesprochen gutes Sprachsystem wie heute bei manchen afrikanischen und indianischen Naturvölker.
Wir sehen hier, dass das Wort “Mutter” uns viele Ableitungen,Synonymen,Zusammengesetze Wörter,Stammwörter...hinterlassen hat, sodass wir die Gesamtheit dieses Wortes bezüglich auf “Politik”,”Wirtschaft”,”Pädagogik” und in allen Belangen in der Gesellschaft dann erfassen können,wenn wir alle diese Wörter miteinander verbinden können. Mit den anderen Worten ; das Stammwort “mâ” und dessen Weltanschauung könne in allen Belangen des Lebens praktiziert werden,sonst haben wir eine vernichtende kulturelle Abgrund überall in der Welt. Die Folge solche Handlungen sind global verheerend. Darüber hinaus “mâ” bedeutet auch “Wasser”, “Die Wasser des Lebens”, “milch”, “Samen” (Ferdinand Justi, Handbuch der Zendsprache). wir sehen , dass “ Mutter”, “mâ” ein sehr alter Begriff ist, und kombiniert mit vielen anderen Substantiven,hinterlässt uns “Mutter” ganz stark ihre Spuren in der Wortgeschichte. Auch bei vielen indianischen Völker bedeutet “Mutter”, “Mama” , “Pachamama” , “Muttererde”. Bei dem Volk Y(J)akuten in Sibirien heißt die “Erde”, “Mama”. der Ausdruck auf deren Sprache heißt “Mamantu( Richard Fester, die Eiszeit war anderes) Genau dieses Wort “Maman” heißt auf iranisch “ Mutter”! Auch der Name von “Ma’mmut,Mam’mut” wird uns an Kraft und Mut unsere matriarchale Ahnen erinnern.
Im vergleich zu “matriarchat” werden wir hier feststellen können, dass “patriarchat” nicht als Kultur extstierte! ( Claudia von Wehrhof), zumal noch heute lebende matriarchale Völker dieses Wort nicht im Sinne unserer Familienzusammenführung kennen, geschweige dass man solche Wörter und deren Synonymen als “Vater” bezeichnen und noch übersetzen darf, besonderes wenn es um alte Texte und Schriften geht ! wie wir die Begriffe “Vater”,”Vaterschaft” und deren Bedeutungvariationen aus unsere moderne Welt kennen. Ferner das Wort “baba”,”papa” bezieht sich nicht eindeutig auf männliche Spezies. Eine reihe von Sprachen benutzen dieses Wort sowohl für Männer als auch für Frauen z.b in Philippinen (Richard Fester).
"Anāhita" wurde sogar in "awesta" erwähnt, der Vollständige Name heißt “ardivi sura anahita”. “arvidi” bedeutet nach “Christian Bartholomae” “ma apa”,Muttersaft”,”Essenz von Mutter”, diese Hinweis von Batholomae ist ein Teil von anahitasbedeutung. Das Wort “ard” in “ardivi” ist Sinnesgemäß sehr stark verwandt mit dem Begriff hd.”Erd”,eng. “erth” ( Prof. Manucher jamali). Viele Wörter,Personennamen... und Begriffe in iranischen Sprachen werden mit dem Wort “ard” gebildet. D.h unsere “anāhita” symbolisierte die “ganzheit”. Das wort “sur(a)”, np. “sur”,bedeutet “feiern” diese Tatsache besagt uns ,wie stark die "anāhita" im Herzen der Leute eingenistet war, sodass Zarathustra mit ihr Probleme hatte. Später hat er sie als Dienerin unter "ahuramazdā" (Herr der große Weisheit ) gestellt! Allein die Wortherkunft "ram(a)" , in Wörtern "ahuramazdā" und ,altp. "auramazdā" verrät uns vermutlich die Weiblichkeit des personifizierte Gottes "ahuramazā" an. Eine kritische Darstellung von Prof. Manuchehr Jamali zur Benennung “anāhita" in avesta beschreibt, da "ram(a)" dem Zarathustra Kopfschmerz breitete, hat er deswegen "anāhita" durch "ram" ersetzt. Dass man mit höher Wahrscheinlichkeit diese Kritik allein durch Zusammensetzung der Begriff "ahuramazdā" nachvollziehen kann. In iranischen Sprachen werden zahlreiche Wörter mit “ram(a)” gebildet. Das Wort “Ab(p)ra(h)am” Stammvater der semitische Religionen verrät uns,dass er und seine Familie an matriarchale Weltanschauung glaubten. ( Prof. Manuchehr Jamali)
Wir werden dieser Name in der welt von Pflanzen finden. Der Name heißt “Abrahamsbaum”,”Vitex agnus-castung” und bedeutet “Binde”,”Band” ( Helmut Genaust , Etymologisches Wörterbuch der Botanischen Pflanzennamen), wo der Name von “anāhita” auch als “Binden” übersetzt wurde ( FerdinandJusti, Handbuch der Zendsprache).

Ferne ist "an(n)a" ,”Mutter”,”atmen” höchstwahrscheinlich die Ableitung der Göttin “inanna” und "anāhita", die durch Lautverschiebungen in einer großen Zeiträumen in "an(n)a","anita","anne",”ann” "hanna"... ausgesprochen und niedergeschrieben wurde. Allgemein wurde die Göttin "anāhita" als "Reinheit","Göttin des Gewässers", "unbefleckte" dargestellt. Obgleich "anāhita" war mehr als Göttin der Reinheit… das Wort "hita" in dem Wort "anāhita"wird uns mehr verraten ,als ich am Anfang vermutet habe. Das Wort "hita" heißt "binden" ( Ferdinand Justi, Handbuch der Zendsprache). Das Stammwort des Wortes "hita" heißt "hi"und auf skr. "gi" und wie ich oben erwähnt habe "gi" beutet "das leben", " Essenz des Lebens", "Weiblichkeit",daraus darf man vielleicht annehmen , dass auch “hita” “essenz des Lebens”,”Ei”,”Samen” bedeuten würde, sodass in frühere Zeiten die "anāhita" "anāgitta(i)" heißen könnte, denn "gitti", bedeutet auch auf np. "Universum","Welt" avest."gaeth" , "das Leben", "Welt", das Stammwort der "gaeth" ist "gi" (Ferdinand Justi, Handbuch der Zendsprache) ,auch der Name "gitta","gitte" ist eine Ableitung des Wortes "gaeth" ! Auch Musikinstrumente verbinden sich mit diesen Göttinen Z.b " Gittar", "sitar", setar, "sa(e)ntur" Z.b auf Hindi bedeutet “star”, “sitaara”. Es ist hier die Göttin “ishtar”, die sich in Musikinstrument “sitaar(a)” deutlich gemacht hat. Es ist hier offensichtlich , dass die Welt durch die Musik sichtbar wurde ( Prof. Manuchehr, Jamali). Daher unsere "anāhita" repräsentierte die "Universum" und die ganze Welt. Denn sowohl die "hita" als auch "gitta" stellten die ganze Universum als lebendige Organismus dar.
Im Altertum wurde im Iran mit dem zehnten Monat des iranischen Kalenders "ābān-jasht" die Göttin "anāhita" geehrt. Das Wort “ābān” ist ein Sinnesbegriff für “anāhita”,denn die Vorsilbe np.”ab(p)”, “Wasser”, “Saft”, avsta.“ap”, skr. “apa”, altp.“api”, kelt. “abonâ”,”abannâ” weist auf Göttin anāhita hin. Die Nachsilbe “an,ān” awesta. “an”, “atmen”,”weiblich”, skr. “an”,”ánati”,”ániti” symbolisiert das Leben. Ohne einatmen und ausatmen können wir nicht mehr als ein Paar Minute leben. Diese ein- aus atmen ist so automatisiert , dass uns die Wichtigkeit des Atmen nicht bewusst ist und eben auch nicht die Göttin “anāhita”! Denn “ ābān”,bedeutet nicht anderes als “ anāhita’s atmen”,” anāhita’s Wasser ”.

Unter der Achämedien Dynastie im Iran (600-400 v.Chr.) wurde "anāhita" gleichgesetzt mit der Göttin "ishtar" von "Akkad". Da das wort "ishtar" keine akkadische Sprachwurzel hat , findet man aber Sprachwurzel dieses Wortes in den arischen Sprachfamilien (Jahanshah Drakhshani). Ich habe die Göttin “ishtar” in den Begriffen avest."star", "stara", ( DICTIONARY OF MOST COMMON AVESTA WORDS, Joseph H. Peterson) eng."star", dt."Stern", hindi. “sitaara”, "neup."stare", "setare" gefunden und symbolisiert Sie "Liebe", "Reinheit, Schlichtheit und "Ehrenhaftigkeit". Der Name "ishtar" verrät uns auch hier mehr als nur Werte wie "Reinheit", "Ehrenhaftigkeit"… der erste Teil des Wortes "ishtar", weist uns nämlich auf das Personalpronomen dt. "ich", engl. "i" d.h "ich"=Ei "i", "ey" ( Prof. Manuchehr Jamali). Die Personalpronomen “ich” und ,”i”, heißt auf avest.”man”, ”denken”,altp.”man”, ” skr. “man”,parsi.”manidan” np.”man”. ( Ferdinand, Justi, ). Das np. “man”, die ja auch “denken” bedeutet ,ist die erste Personsingular im neupersisch. Das wort “mani” bedeutet u.d auf neupersisch “Sperma”. Die Zusammenhang ist offensichtlich! Die jene matriarchale Weltanschauung in jene arischen Gebieten basierte auf “Samen”,”Ei”, “Sperma” ( Prof. Manuchehr, Jamali) . Der Baum “Eiche” wird uns mehr über “ishtar” sagen. Die “Eiche” heißt nicht anderes als “Essenz des Samen” und taucht in den Wötern wie “ Eichel”,”Kopf des männliches Gliedes”, “länglich runde Frucht der “Eiche,”Eiche”, ”vorderste Teil der Kitziers” auf. Die Zuzammensetzung des Wortes “Eiche” basiert auf altiranische Göttinenkultur “E(y)-ich”, “ich (e)”,”Samen+denken”. Es wird sich die Göttin “Eiche” in verschiedenen Namen und Gestalten in der Natur repräsentieren. Die zweite Frau der Prophet Momamed hieß auch “عایشه”,” eiche”, “eische”, die genau an diese Weltanschauung in jene Gebiete und darüber hinaus hinweist. Das patriarchale Herrschaftsystem verachtet seit Tausenden diese Weltanschauung. In den säzten wie “ du “Eierkopf”, du Eimer “du eierst rum”, “Saftsack”... ! wir beleidigen uns und unsere Ursprung jeden Tag in verschiedenen Wörter und Begriffen und erstaunen wir, warum es um uns herum und in der Welt nicht gut geht. Oder die Adjektive wie “ eitel ”, jemand, der bewundert werden will und sich daher in besonderer Weise benimmt , sinnlos, zwecklos! ( Langenscheid Großwörterbuch deutsch als Fremdsprache). Sich wundern und bewundern lassen wird als negativ angedeutet, ironisch ! du solltest nicht mehr “Ei”, “Eiche”,ich” oder die Göttinenen “inanna”, “anāhita” sein. “ich” zu sein und selbst zu denken bedeutet, “Ei” ,”Eiche”,”i”, “man” zu sein. Das englische Wort “vain”,”eitel”, hat direkt mit dem Wort “vine”,”Wein” zu tun. Der Wein symbolisiert “selbst zu sein”, “ich” zu sein. Es ist gewiss schwer in unsere Zeit “Wahrhaftig” zu sein. Mit einem Schluck Wein öffnet man sich,wird man lockerer, Die wahre “ich” wird sich dadurch sichtbar wie ein Ackerland, das nach dem Pflücken besamt werden will, durch die Sonne und Wasser werden die Samen wachsen. Sie sehen “frisch” und “frech” aus, wie das Feuer der Erkenntnisse in uns Menschen, die aus uns ein frischer und frecher Mensch macht. Man benimmt sich und verhält sich anderes. wie bei dem Wort “eitel” sinnlos, zwecklos! Der Begriff “Eid”,”Schwur”,”...die Wahrheit zu sagen”...(Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache,Langenscheidt) wird uns verraten, dass “Ei” zu sein,heißt mit sich “wa(h)r” zu sein, damit man die Wahrheit sagen kann.Wahr bedeutet, “Ei”, “gi”,”ji” zu sein. Mit den anderen Wörtern “wa(h)r” ist “sein”. Die Verbindung zu “sein” ist in ahd. “wâr”, mhd. “wâ” offensichtlich. Es gefällt aber unser moderne Herrschaftsystem absolut nicht solche Analysen zu erstellen! Das Wort “Eiter”,die dicke, gelbliche Flüssigkeit , die in infizierte Wunden entsteht, ist noch ein Beispiel dafür, wie unsere hoch begabte Sprachwissenschaftler uns schleichend und systematisch von uns entfremden . Wir sollen vor unsere Ursprung “Ekel” empfinden. Eine Variante des Wortes “Ekel” in germanischen Sprachgebieten heißt “Eikel” ( Deutscheswörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm). Die Ursprung dieses Wortes war höchstwahrscheinlich “Eigel,Eigelb”,die ja auf unsere Dasein hindeutet.
Es ist erstaunlich , zu sehen, wie das patriarchale Herrschaftsystem seit Tausenden Jahren Gehässig und feindselig gegen unsere Ursprung kämpft und versucht auch diese matriarchale Ursprung vollständig, bis es geht,zu zerstören und zu manipulieren.
Solche Begriffe wie “Ei”, “Samen”,”mani” ( Sperma+ denken) , werden schleichend in unserem Bewusstsein abgewertet,sodass wir nicht mal in der Lage sind, wahrzunehmen, was wir sagen.
Die Weltanschauung der Göttinnenkultur im Iran basierte auf jene iranische Gebieten auf "Ei" "Ey", "Samen", “mani” mit anderen Worten auf sich und mit sich selbst und nicht auf ein personifizierter Gott. Diese Göttinnnenkutur wurde ja später überall über die iranischen Grenzen hinaus verbreitet ( prof. Manuchehr Jamai ). Auch nämlich der Biblische Name "Ester,Star,setar,setare,Stern..." ( altes Testament) ist eine Ableitung des Wortes "star" ( Prof. Manuchehr Jamali). wir werden auch die Göttin “ishtar” in Deutschland finden können. In dem Verb "sterben", "starb"(Präteritum) bin ich auf die Spur die Göttin "ischtar" und die matriarchale Weltanschauung in Deutschland gestoßen. In ahd."sterben", später "starben",engl."starve"( Deutsches Wörterbuch von Jakob Grimm und Wilhelm Grimm) leben immer noch die Göttinnen, die wir sie jeden Tag unbewusst und vielleicht ein Stück unwissend aufrufen. Wir deuten mittlerweile das "sterben" als "Vergänglichkeit", "nicht sein" an, es ist aber in dem Verb "sterben" pure Lebendigkeit der "Göttin "ischtar" Präsenz! Auch das Wort “Göttingen” weist uns vielleicht darauf hin, dass Göttinnenkultur vor lange Zeit in Deutschland verbreitet war. Das spanische Verb "estar", "sein" enthüllt die wahre Lebendigkeit des Lebens durch “ishtar” und ihre Verbindung mit dem Wort avest. "gaeth",np. "setare", dt."Stern", eng."star"… die uns daran erinnert ,dass wir unsterblich sind ! Das verb “sein” auf baskische Sprache heisst “izan”, avest. “zan”, “Frau”, “erzeugen”, “gebären” (Ferdinand, Justi, Handbuch der zendsprache), von dem Wort np. “زن,”zan” wird in iranischen Sprachen viele zusammengesetzte Wörter gebildet, die direkt mit der Göttinnenkultur im Iran zutun hat. Zusammengefasst es könnte hier auf baskisch auch “izan” ,”sein” ,eine Zusammenhang zu “ zan”, ”Dasein des Menschen,” frau”, oder “Ursprung der Frau” in neupersischen geben ! Noch interessanter, dass auf chinesisch das Verb “sein” ,”shi”, “leben”, “essenz”, “Frau” bedeutet. Mit anderen Wörter “sein” ,bedeutet auf chinesisch “ Essenz der Frau”.”saft der Frau” und der Name “China,China” leitet von dem chinesischen Wort “sein”,”shi”, “chi” ab. Unsere Matriarchale Vorfahren haben mehrere zehn Tausend Jahren vor unsern Zeitalter so gedacht und haben ihre Weltanschauung in unserem Sprachsystem integriert. (Aufsatz "Arćhe",Siavash Mostaghimi)

"Sein" bedeutet nach meiner Auffassung "anāhita”, "Ishtar", "nahiti","ram(a)",… Alles in Allem "einen lebendigen Kreislauf, der sich auf gesamte Universum bezieht und kennt kein Tod. Um diese Tatsache zu realisieren und zu verinnerlichen, soll man sich vielleicht die spirituelle Seite der matriarchale Weltanschauung anfreunden, die ja auf "Feste", "Rituelle", "Schamanentum" basiert. Es ist meines Erachtens unmöglich die matriarchale Weltanschauung in uns ,vielleicht auch um uns zu erleben, ohne rituelle Festigkeitden und geistige Verschmelzung mit der Natur. Der Himmelfahrt der "Jesus Christus" war im matriarchale Zeitalter viele Leuten machbar gewesen. Ferne wurde auch "jamshid" der erste Mensch im iranischen Mythologie zersägt, da er gewagt hat mit Hilfe der avest."daeva", ( Name der bösen Geister und dem Herrschaft "Ahriman", "Teufel"), neup."div”, skr." deva",das Wissen über “Himmelfahrt” zu erfahren und zu erleben. Der Tag dieses Ereignisses ist am 20 / 21. März, sodass viele Völker in der Welt den Tag als "newrooz", "norooz",( iranischen Neujahrsfest ) feiern, wobei dieser Tag bei Zarathustra- Anhänger tabu ist. Wann wirklich die monotheistische Gedankengut in den köpfen des Menschen vor Tausenden Jahren in dieser Region eingenistet hat, ist ein anders Thema , das ich später erläutern werde. Da dieses Thema nicht nur mit Externen Gegebenheiten ( Naturkatastrophen, Eiszeit , Herstellung den Waffen, Auswanderung …), sondern ein Stück mit der Entwicklung der menschlichen Rasse und deren Verantwortung bezüglich auf die ganze Universum zu tun hat.
Es ist nicht ohne Grund, dass “Prometheus” bei Entwendung des Feuers aus “Olymp” von “Zeus” so hart bestraft wurde!

Ich werde mich hier mehr auf unsere Göttinnen "anāhita", “ishtar”, “inanna” konzentrieren, da das Thema “Prometheus” “Feuer” und dessen Philosophie eine separate Darstellung und Analyse benötigt.

Ferne heißt "Anāhita" auf elamisch "nahiti(a)", dass man wiederum im elamisch keinen elamischen Wortstamm finden kann ( Jahanshah Drakhshani) , darum vermute ich auch hier , dass es sich hier vielleicht um die selbe Göttin handelt."nahiti", np. "nahid" und "anāhita",”inanna” "anāgitta","gitti","gitta". Es ist wichtig zu verstehen, dass unsere matriarchale Vorfahren uns ihre Erfahrungen, Weltanschauungen, ihr altes Wissen in Wörter,Lauten und Begriffe hinterlassen haben,damit nicht das alte Wissen im Verlauf der Zeit vollständig verloren geht und die Kette der matriarchale Kreislauf unterbrochen ist. Besonderes ist diese Tatsache wichtig, wenn wir davon ausgehen, dass die matriarchale Völker vor der Entdeckung der "Schrift" noch existierten. Seit mehr als Fünf Tausend Jahren patriarchale Herrschaftsystem, das ja eng mit monotheistische Religionen verknüpft ist. versucht das moderne Herrschaftsystem , das ja auf das alte patriarchale System gebaut ist, Hand in Hand mit monotheistischen Religionen zusammen, systematisch und schleichend die Göttinnenkulturen in der Welt mit "Umdeutungen", "Verfälschungen" zu manipulieren. Stellen Sie erbärmlich ihre Hilflosigkeit und Gehässigkeiten unter dem Deckmantel “ wissenschaftlichen Arbeiten” dar, um ihre künstliche “Scheinwelt” eine weile noch auf recht zu halten. Die “Unsterblichkeit” haben uns solche Göttinnen vor tausende Jahren mitgeteilt, das was uns das moderne, aber auch unmoderne patriarchale Herrschaftsystems anbietet , ist nur eine billige Kopie!
Die Vernichtung unsere Erde und Mutter Natur ist daher vorprogrammiert,wenn wir nicht beginnen, umzudenken. Die Muttererde wird für unsere moderne Herrschafsystem als “Tote Materie” betrachtet ( Prof. Claudia von Wehrhof), die man als “Leiche” auf dem Operationtisch betrachten kann, die ja ständig geschändet und zerstückelt wird, um heraus zu kriegen, wie man die zweite Natur durch menschliche Intelligenz ersetzen kann. Dieses System ignoriert,dass wir ein Teil von der Universum sind, aber gerade dieser Teil versucht vehement,sich von ihrer Ursprung zu lösen und alles zu beherrschen,vermischen,was er durch seine Intelligenz erfassen kann. Dafür werden unzählige Menschen spezielleziert und ausgebildet, um Muttererde mehr Schmerzen zuzufügen. Die Unabhängigkeit von Natur und Muttererde ist das höchste Ziel,was dem moderne Herrschaftsystem,aber auch alte monotheistische Religionen mit aller Kraft verfolgen. Um genau dieses Ziel zu erreichen, versucht unser moderne Herrschaftsystem das Familiengemeinschaft systematisch und schleichend zu zerstören. Die klein gewordene Familienzusammenführung bezieht sich in unsere Zeit sehr stark auf “Eltern-Kind” Beziehung. Dadurch wird eine Leere zwischen alte und neue Genetrationen durchgezogenund genau diese Lücke wird durch die künstliche Kommunikationsmittel wie z.B Handy, Fernseher...bewusst angesetzt,um die ja tausende Familienbund zu zerstören!  
Dieses Problem heißt in der Pädagogik “Generationkonflikt,die ja systematisch durch unser modernes System hervorgerufen wurde.

Das Wort “gemeinschaft” wird uns zeigen, wie gehässig die Begriffe manipuliert werden. Wie kann eigentlich “ ji”gi,”Leben”, “gemein” und “abstoßend” sein?!
Ich werde hier das Thema beenden und hoffe es, dass die fähige junge Frauen und Männer in Deutschland diese Weltanschauung so Geschmackhaft und Volkstümlich darstellen können,wie “Manuchehr Jamali” für iranisch sprechende Völker,so dass die breite Masse eines Tages in diesem Land( Deutschland) mit Freude diese Weltanschauung annehmen kann.

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